Festbestimmungen

  • Das Fest findet bei jeder Witterung statt.
  • Wir bitten um die verbindliche Anmeldung bis 31.04.2018.
  • Die Vereine melden sich bei Ankunft bitte umgehend im Festbüro am Festzelt an. Dort werden die Festzeichen und Essensmarken gegen Barzahlung ausgegeben.
  • Essens- und Getränkemarken sollen im Festbüro erworben werden. Festteilnehmer mit Essens- und Getränkemarken werden am Festsonntag während der Mittagszeit bevorzugt bedient.
  • Den Anordnungen der Festleitung, der Zugführer und der Ordnungsdienste ist unbedingt Folge zu leisten.
  • Der Festverein übernimmt für Unfälle und Sachbeschädigungen jeglicher Art, auch gegenüber Privatpersonen, keine Haftung.
  • Jeder Verein ist für sein Vereinseigentum selbst verantwortlich.
  • Der Festverein behält sich notwenige Programmänderung vor.
  • Das Jugendschutzgesetz wird strikt eingehalten, der Veranstalter führt ggf. Alterskontrollen durch. 
  • Die Teilnahme der Vereinsmitglieder am Festgottesdienst wird erwartet. Die Fahnen bleiben beim Festgottesdienst bei den Vereinen. Um Ruhe und Ordnung während des Festgottesdienstes wird gebeten.
  • Mit der Anmeldung werden die Festbestimmungen anerkannt.

 

Besondere Bestimmungen

 

Salut- und Böllerschützen:

Für das Abfeuern von Salutschüssen sind die jeweiligen Vereine verantwortlich. Die entsprechenden Sicherheitsbestimmungen sind unbedingt zu beachten.  

 

Mit der Anmeldung erklärt der Verein, dass der Verein über die nötige Schießerlaubnis bzw. Ausnahmegenehmigung zum Führen von Schusswaffen nach § 16 Abs. 2 und Abs. 3 WaffG verfügt. Die Salutschützen sind alle sachkundig gem. § 7 WaffG. Unsere Böller- und Vorderladerschützen sowie Kanoniere sind alle im Besitz der sprengstoffrechtlichen Erlaubnis gem. § 27 Sprengstoffgesetz und verfügen über ein entsprechendes Fachkundeprüfungszeugnis. Es werden nur Kanonen, Böller und Brauchtumswaffen verwendet, die über einen amtlich gültigen Beschuss bzw. Wiederbeschuss verfügen.

 

Marketenderinnen:

Der Ausschank hat ausschließlich aus traditionellen Gefäßen (Fässern) zu erfolgen. Während des Gottesdienstes darf nicht ausgeschenkt werden. Für die Einhaltung des Jugendschutzes sind die jeweiligen Marketenderinnen verantwortlich.